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Stahl mit einer Geschichte

Wussten Sie, dass diese Stahlblöcke früher gefährlicher Abfall gewesen sind? Jetzt können diese als sauberer Rohstoff für Stahlwerke weltweit eingesetzt werden.
Lesen Sie die Geschichte über den Ursprung dieser „Purified Metal Blocks“.
Das Ergebnis eines einzigartigen, innovativen und patentierten Verfahrens der Purified Metal Company.

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Stahl mit einer Geschichte

Wussten Sie, dass diese Stahlblöcke früher gefährlicher Abfall gewesen sind? Jetzt können diese als sauberer Rohstoff für Stahlwerke weltweit eingesetzt werden.
Lesen Sie die Geschichte über den Ursprung dieser „Purified Metal Blocks“.
Das Ergebnis eines einzigartigen, innovativen und patentierten Verfahrens der Purified Metal Company.

Unsere Geschichte

Die Geschichte von PMC startete mit den Gründern Jan Henk Wijma, Nathalie van de Poel und Bert Bult, deren beruflicher Hintergrund in der Stahlindustrie liegt.
Nach einiger Zeit hat die Jansen Recycling Gruppe entschieden sich als Shareholder zu beteiligen und die Purified Metal Company wurde gegründet. Die folgenden Jahre sind vergleichbar mit einer sehr umfangreichen Entdeckungsreise. In Zusammenarbeit mit einem starken Konsortium gut etablierter Partner wird das Konzept entwickelt und realisiert. Im Jahr 2018 wurde offiziell der Auftrag zum Bau einer Anlage, die im April 2020 in Betrieb gehen soll, unterzeichnet!

Lese die ganze Geschichte

Stahl mit einer Geschichte

Alles begann um das Jahr 2011 mit verunreinigtem Schrotten aus Zügen.
Dieser Schrott konnte nicht ausreichend gereinigt werden, um wieder als sauberer Schrott in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt zu werden. Stattdessen wurde er auf speziellen Deponien entsorgt.
So entstand die Idee, den Asbest mit Hilfe eines thermischen Prozesses in einem 1550 °C heißen Stahlbad zu zersetzen und den eingebrachten Stahl somit zu recyceln.

Aus verschiedenen wissenschaftlichen Quellen konnte zuvor aufgezeigt werden, dass alle Arten von Asbest bei der vorherrschenden Temperatur innerhalb weniger Sekunden in vornehmlich Siliziumdioxid, Magnesiumoxid und Wasser zersetzt werden. Diese Komponenten sind ungefährlich und werden vom Stahl im Prozess getrennt.

Durch den von PMC entwickelten Prozess wird Asbest somit in ungefährliche Bestandteile zersetzt und der Stahlschrott wird in einen neuen Premium-Rohstoff umgewandelt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass der anfallende Stahlschrott im Vorfeld nicht mehr gereinigt werden muss.

Stahlwerke legen großen Wert auf die Sichtprüfung des ankommenden bzw. angelieferten Stahlschrottes, um seine Qualität zu bewerten.

Da das bei PMC angelieferte Material mit Asbest oder anderen Verunreinigungen kontaminiert ist, sind Sichtprüfungen in dieser Art nicht möglich. Aus Sicherheitsgründen wird der Schrott nämlich zweifach verpackt angeliefert, um eine Freisetzung von Asbestfasern in die Umwelt während des Transportes zu vermeiden.

Ein zusätzlicher Aspekt ist, dass diese Art von Stahlschrott aus unterschiedlichen Quellen stammt und somit eine genaue Ermittlung der chemischen Zusammensetzung vor einem Schmelzen nahezu unmöglich ist. Stahl wird auf der Grundlage genauer chemischer Analysen durch Metallurgen hergestellt. So entstand die Idee, dass aus dem kontaminierten Stahlschrott nicht sofort ein Endprodukt erzeugt wird, sondern ein Premium-Rohstoff, der von Stahlwerken in der ganzen Welt verwendet werden kann, als „Purified Metall Blocks“.

Im Vordergrund standen zunächst asbestkontaminierte Stahlschrotte. Allein in den Niederlanden werden jährlich zehntausende Tonnen asbesthaltiger Stahl aufwendig gereinigt oder auf speziellen Deponien entsorgt. Nichtsdestotrotz wurden aber jedoch auch andere Kontaminationen in Verbindung mit Stahlschrotten identifiziert. Beispiele sind Quecksilber, polychlorierte Biphenyle (PCB´s) und Chrom VI. Diese Verunreinigungen können eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen.

Die Kombination von Stahl mit gefährlichen Stoffen findet sich in verschiedenen Stahlobjekten wieder, wie beispielsweise Ventile, Eisenbahnen, Schiffen, Lüftungsanlagen und Heizgeräten. Die Kombination mit Quecksilber findet sich häufig in der Öl- und Gasindustrie in Installationen wie Gasleitungen und Ölplattformen.

Beispielsweise wird Chrom VI zur Herstellung von Korrosionsschutzfarben verwendet. In der jetzigen Situation werden diese Objekte gereinigt, sofern dies wirtschaftlich darstellbar ist, und anschließend als Rohstoffe oder als Endprodukte verkauft. Wenn das Objekt nicht gereinigt werden kann, wird das Material auf Deponien entsorgt. Auf diese Weise verschwinden komplette Züge unter der Erde

Unsere Geschichte

Die Geschichte von PMC startete mit den Gründern Jan Henk Wijma, Nathalie van de Poel und Bert Bult, deren beruflicher Hintergrund in der Stahlindustrie liegt.

Nach einiger Zeit hat die Jansen Recycling Gruppe entschieden sich als Shareholder zu beteiligen und die Purified Metal Company wurde gegründet. Die folgenden Jahre sind vergleichbar mit einer sehr umfangreichen Entdeckungsreise. In Zusammenarbeit mit einem starken Konsortium gut etablierter Partner wird das Konzept entwickelt und realisiert. Im Jahr 2018 wurde offiziell der Auftrag zum Bau einer Anlage, die im April 2020 in Betrieb gehen soll, unterzeichnet!

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Stahl mit einer Geschichte

Alles begann um das Jahr 2011 mit verunreinigtem Schrotten aus Zügen.
Dieser Schrott konnte nicht ausreichend gereinigt werden, um wieder als sauberer Schrott in den Rohstoffkreislauf zurückgeführt zu werden. Stattdessen wurde er auf speziellen Deponien entsorgt.
So entstand die Idee, den Asbest mit Hilfe eines thermischen Prozesses in einem 1550 °C heißen Stahlbad zu zersetzen und den eingebrachten Stahl somit zu recyceln.

Aus verschiedenen wissenschaftlichen Quellen konnte zuvor aufgezeigt werden, dass alle Arten von Asbest bei der vorherrschenden Temperatur innerhalb weniger Sekunden in vornehmlich Siliziumdioxid, Magnesiumoxid und Wasser zersetzt werden. Diese Komponenten sind ungefährlich und werden vom Stahl im Prozess getrennt.

Durch den von PMC entwickelten Prozess wird Asbest somit in ungefährliche Bestandteile zersetzt und der Stahlschrott wird in einen neuen Premium-Rohstoff umgewandelt. Ein zusätzlicher Vorteil ist, dass der anfallende Stahlschrott im Vorfeld nicht mehr gereinigt werden muss.

Stahlwerke legen großen Wert auf die Sichtprüfung des ankommenden bzw. angelieferten Stahlschrottes, um seine Qualität zu bewerten.

Da das bei PMC angelieferte Material mit Asbest oder anderen Verunreinigungen kontaminiert ist, sind Sichtprüfungen in dieser Art nicht möglich. Aus Sicherheitsgründen wird der Schrott nämlich zweifach verpackt angeliefert, um eine Freisetzung von Asbestfasern in die Umwelt während des Transportes zu vermeiden.

Ein zusätzlicher Aspekt ist, dass diese Art von Stahlschrott aus unterschiedlichen Quellen stammt und somit eine genaue Ermittlung der chemischen Zusammensetzung vor einem Schmelzen nahezu unmöglich ist. Stahl wird auf der Grundlage genauer chemischer Analysen durch Metallurgen hergestellt. So entstand die Idee, dass aus dem kontaminierten Stahlschrott nicht sofort ein Endprodukt erzeugt wird, sondern ein Premium-Rohstoff, der von Stahlwerken in der ganzen Welt verwendet werden kann, als „Purified Metall Blocks“.

Im Vordergrund standen zunächst asbestkontaminierte Stahlschrotte. Allein in den Niederlanden werden jährlich zehntausende Tonnen asbesthaltiger Stahl aufwendig gereinigt oder auf speziellen Deponien entsorgt. Nichtsdestotrotz wurden aber jedoch auch andere Kontaminationen in Verbindung mit Stahlschrotten identifiziert. Beispiele sind Quecksilber, polychlorierte Biphenyle (PCB´s) und Chrom VI. Diese Verunreinigungen können eine ernsthafte Gefahr für Mensch und Umwelt darstellen.

Die Kombination von Stahl mit gefährlichen Stoffen findet sich in verschiedenen Stahlobjekten wieder, wie beispielsweise Ventile, Eisenbahnen, Schiffen, Lüftungsanlagen und Heizgeräten. Die Kombination mit Quecksilber findet sich häufig in der Öl- und Gasindustrie in Installationen wie Gasleitungen und Ölplattformen.

Beispielsweise wird Chrom VI zur Herstellung von Korrosionsschutzfarben verwendet. In der jetzigen Situation werden diese Objekte gereinigt, sofern dies wirtschaftlich darstellbar ist, und anschließend als Rohstoffe oder als Endprodukte verkauft. Wenn das Objekt nicht gereinigt werden kann, wird das Material auf Deponien entsorgt. Auf diese Weise verschwinden komplette Züge unter der Erde

Auf einen Blick


Stahlschrott, der mit Asbest, Quecksilber, PCB oder Chrom VI verunreinigt ist, ist in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu finden. Aufgrund von PMC´s einzigartigen Kreislaufprozesses wird dieser kontaminierte Stahlschrott nicht mehr abgelagert, sondern zu einen sauberen Premium-Rohstoff für Stahlwerke recycelt.Read more
PMC´s Prozess verknüpft Technologien verschiedener Branchen und bildet so einen wirklichen Kreislaufprozesses ab. Dieses Verfahren ist weltweit einzigartig und daher patentiert. Gefährlicher Stahlschrott wird in einen sauberen Rohstoff umgewandelt. Die Anlage wird von den Firmen Küttner GmbH & Co. KG aus Deutschland, Visser Smit Bouw BV und Royal HaskoningDHV aus den Niederlanden entwickelt. Diese Partnerschaft garantiert die schlüsselfertige Fertigstellung der Anlage Mitte 2020Read more
Das Endprodukt des einzigartigen Kreislaufprozesses von PMC ist ein sauberer, Premium-Rohstoff für Stahlwerke. Die PMB´s werden in 20-Tonnen-Chargen mit bekannter chemischer Zusammensetzung hergestellt. Diese können per Container an den Kunden geliefert werden. Die PMBs sind nicht verschmutzt und haben eine hohe DichteRead more
Mit jedem Kilogramm PMB werden 1 kg CO 2 eingespart, da dieser Stahl nicht durch Eisenerz hergestellt wird.Read more

Die Fabrik in Delfzijl


Der Standort in Delfzijl wurde ausgewählt, nachdem PMC verschiedene möglicher Standorte in den Niederlanden besucht und verschiedene Gespräche mit lokalen und regionalen Behörden an diesen Standorten geführt hatte

Für die Realisierung der Fabrik wurden mehrere Forschungsphasen abgeschlossen. Diese verschiedenen Phasen wurden von international renommierten Organisationen, die auf Asbest, Metallurgie, Abfallsammlung und Engineering spezialisiert sind, unterstützt.

Verschiedene industriell erprobte Technologien, wie zum Beispiel Unterdruckeinheiten, eine Schrottschere, Induktionsöfen und Gießmaschinen wurden kombiniert. Diese sind Teil des einzigartigen und patentierten PMC Verfahrens. Darüber hinaus wurde der Prozess auch technologisch im Labormaßstab am Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen untersucht. Ein weltweit führendes Institut auf dem Gebiet der Stahlindustrie

Die Anlage wurde von den Firmen Küttner GmbH & Co. KG aus Deutschland, Visser Smit Bouw BV und Royal HaskoningDHV aus den Niederlanden entwickelt und gebaut. Diese Partnerschaft garantiert die schlüsselfertige Fertigstellung der Anlage Mitte 2020

Die Fabrik in Delfzijl


Der Standort in Delfzijl wurde ausgewählt, nachdem PMC verschiedene möglicher Standorte in den Niederlanden besucht und verschiedene Gespräche mit lokalen und regionalen Behörden an diesen Standorten geführt hatte

Für die Realisierung der Fabrik wurden mehrere Forschungsphasen abgeschlossen. Diese verschiedenen Phasen wurden von international renommierten Organisationen, die auf Asbest, Metallurgie, Abfallsammlung und Engineering spezialisiert sind, unterstützt.

Verschiedene industriell erprobte Technologien, wie zum Beispiel Unterdruckeinheiten, eine Schrottschere, Induktionsöfen und Gießmaschinen wurden kombiniert. Diese sind Teil des einzigartigen und patentierten PMC Verfahrens. Darüber hinaus wurde der Prozess auch technologisch im Labormaßstab am Institut für Eisenhüttenkunde der RWTH Aachen untersucht. Ein weltweit führendes Institut auf dem Gebiet der Stahlindustrie

Die Anlage wurde von den Firmen Küttner GmbH & Co. KG aus Deutschland, Visser Smit Bouw BV und Royal HaskoningDHV aus den Niederlanden entwickelt und gebaut. Diese Partnerschaft garantiert die schlüsselfertige Fertigstellung der Anlage Mitte 2020

Auf einen Blick


Stahlschrott, der mit Asbest, Quecksilber, PCB oder Chrom VI verunreinigt ist, ist in allen Bereichen unserer Gesellschaft zu finden. Aufgrund von PMC´s einzigartigen Kreislaufprozesses wird dieser kontaminierte Stahlschrott nicht mehr abgelagert, sondern zu einen sauberen Premium-Rohstoff für Stahlwerke recycelt.Read more
PMC´s Prozess verknüpft Technologien verschiedener Branchen und bildet so einen wirklichen Kreislaufprozesses ab. Dieses Verfahren ist weltweit einzigartig und daher patentiert. Gefährlicher Stahlschrott wird in einen sauberen Rohstoff umgewandelt. Die Anlage wird von den Firmen Küttner GmbH & Co. KG aus Deutschland, Visser Smit Bouw BV und Royal HaskoningDHV aus den Niederlanden entwickelt. Diese Partnerschaft garantiert die schlüsselfertige Fertigstellung der Anlage Mitte 2020Read more
Das Endprodukt des einzigartigen Kreislaufprozesses von PMC ist ein sauberer, Premium-Rohstoff für Stahlwerke. Die PMB´s werden in 20-Tonnen-Chargen mit bekannter chemischer Zusammensetzung hergestellt. Diese können per Container an den Kunden geliefert werden. Die PMBs sind nicht verschmutzt und haben eine hohe DichteRead more
Mit jedem Kilogramm PMB werden 1 kg CO 2 eingespart, da dieser Stahl nicht durch Eisenerz hergestellt wird.Read more